Das ULTRAS in Neresheim ...


ist eine Pilsbar , Fußballkneipe ( Sportsbar ) Erlebnisgastronomie,

ein Treff für jung und alt natürlich besonders für Fußballverrückte,

für Fußballfans und Fußballinteressierte.

Auch welche die mit Fußball nicht viel oder gar nichts verbindet.

Es treffen sich hier die unterschiedlichsten Leute, alle Schichten jegliche Religionen

aller Vereine.

Was wir nicht wollen sind Stresser oder solche die meinen 

sich die Köpfe einhauen zu müssen.

Von denen distanzieren wir uns in aller Form !

Politik könnt Ihr getrost zu Hause lassen,

beim Fußball geht es um die Sache nicht  um irgendeine politische Einstellung.

Uns ist egal woher einer kommt, 

solange er sich friedlich bei uns aufführt ist er herzlich Willkommen. 

Uns verbindet mit Ultras das wir 100% hinter unserem Verein stehen, 

egal wann und wo und welcher Lage,  jeder auf seine eigene Art und Weise,

aber so wie es in DEUTSCHLAND üblich ist unter Ultras,

( fast ) immer FRIEDLICH mit und gegeneinander. 

Es sind alle Willkommen die uns besuchen möchten, um mit uns Party zu machen,

gemeinsam Fußball zu gucken, oder einfach mal so vorbeizuschauen . 

Solche die zum Stress machen kommen wollen, die können sich die Anfahrt sparen !

Im Notfall sind wir bestens aufgestellt !!

Sportliche Grüße

Stellungnahme der Kampagne "Pyrotechnik legalisieren - Emotionen respektieren"

Die Entwicklungen der letzten Wochen bereiten uns große Sorgen. War es der Kampagne und den Vertretern der Verbände noch im Frühjahr gelungen, offensichtlich konstruktiv gemeinsam am Tisch zu sitzen, hat sich die Verbands-Seite weiter denn je von diesem Tisch entfernt. Die aktuelle Veröffentlichung des DFB verwundert wenig, ebenso der zitierte Wortlaut des vom DFB in Auftrag gegebenen Rechtsgutachtens. Aber: Die Schärfe und die neuerliche Hetzjagd auf Fußballfans sind erschreckend. Desweiteren registrieren wir erstaunt Formulierungen wie "Geister-Debatte". Worüber, wenn nicht über den legalen und verantwortungsvollen Umgang mit Pyrotechnik wurde in drei Treffen in der DFB-Zentrale jeweils mehrere Stunden hinweg gesprochen? Verleugnet die Verbands-Seite jetzt nicht nur die Absprachen untereinander, sondern sogar die Gespräche? Bereits unter Helmut Spahn gab es positive Rechtsexpertisen, die vom DFB in Auftrag gegeben wurden und die Gespräche wurden schriftlich protokolliert, teilweise auch vom DFB gegengelesen und bestätigt. Wir erwägen, diese Dokumente der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Ebenso entspricht es nicht den Tatsachen, dass wir nach dem Moratorium eine deutschlandweite Freigabe von Pyrotechnik erwartet hätten. Vereinbart und ohnehin unsererseits angestrebt ist eine lokale Genehmigungspraxis. Wie schriftlich dokumentiert bestand die Vereinbarung darin, dass wir nach dem erfolgten Pyroverzicht eben genau diese Möglichkeit bekommen: eine lokale, vorerst einzelfallbezogene Genehmigung in den Stadien, die von den zuständigen Institutionen auf Anfrage der Vereine die Genehmigung erhalten. Hier sollte der DFB dann kein Veto mehr einlegen. Nicht mehr und nicht weniger.

Mit Aussagen, wie von Herrn Niersbach getätigt, man müsse „begreifen, dass ein Stadion keine rechtsfreie Zone ist", wird wiederum bewiesen, wie wenig sich tatsächlich von Seiten des DFB und der DFL mit der Thematik und unserem Anliegen auseinandergesetzt wurde. Im Stadion gelten neben den üblichen Gesetzen die Versammlungsstättenverordnungen. Aber auch und insbesondere gilt, dass die Vereine hier ihr Hausrecht ausüben dürfen. Dementsprechend besteht die rechtliche Möglichkeit, eine Anfrage auf die Nutzung bestimmter Pyrotechnik zu genehmigen, wenn vor Ort der Verein, Sicherheitsberater, Polizei, Feuerwehr und Ordnungsamt zugestimmt haben. Unser Rechtsgutachten hat die Genehmigungsfähigkeit von Pyrotechnik in Stadien unter bestimmten Voraussetzungen als gegeben herausgestellt, und diese Rechtsansicht wird auch von der AG Fananwälte bestätigt. Der DFB als Verband sollte sich nicht anmaßen, sich über Entscheidungen der örtlichen Institutionen und Vereine zu stellen, wenn alle erforderlichen Genehmigungen eingeholt wurden und sich an die geltenden Gesetze und Verordnungen gehalten wird.

Die Aussage aus dem Gutachten des DFB "Anträge auf Zulassung von Pyrotechnik durch Besucher/Fangruppen sind zwingend durch die für den Brandschutz zuständige Behörde abzulehnen." ist auch nach unserer Ansicht völlig korrekt. Den Antrag stellt immer der Verein, das ist aus Rechtsgründen gar nicht anders möglich, zeigt aber, wie wenig sich scheinbar selbst in dem Gutachten mit unserem Konzept auseinandergesetzt wurde.

Ebenso ist die Aussage, dass der Pyroverzicht nicht geklappt habe, haltlos. Die Bedingungen des Pyroverzichts haben wir uns schriftlich bestätigen lassen und wir standen während des Moratoriums im ständigen Kontakt zum DFB. Unser Teil der Vereinbarung wurde nachweislich eingehalten. Wenn nach einem so klaren Wortbruch seitens des DFB, der nun von dieser Vereinbarung nichts mehr wissen will, oder wahlweise den Pyroverzicht als misslungen bezeichnet, die Gruppen empört sind, sollte dies niemanden verwundern.

Mehr Repression, strengere Verbote und härtere Strafen werden das Problem nicht lösen, sondern es weiter verschärfen. Zu dieser Erkenntnis waren neben Herrn Spahn bereits viele Personen aus Kreisen der Verbände, der Politik, der Polizei und der Soziologie gekommen. Die jetzige Haltung des DFB ist somit ein klarer Rückschritt, geprägt von Unkenntnis der Sachlage und Populismus.

Natürlich haben wir auch die Vorfälle wie z.B. in Dortmund selbstkritisch reflektiert. Wie einer unserer Sprecher aber bereits erwähnte - durch den plötzlichen Rückzug von DFB und DFL vom Verhandlungstisch sind die Fans aufgebracht und der Rückhalt der Kampagne wurde um einiges geschwächt. Somit haben sich die Verbände mit ihrem Vorgehen selber einen Bärendienst erwiesen - diese Probleme hätte es ohne ihr Verhalten höchstwahrscheinlich nicht gegeben.

Wir werden als Kampagne trotzdem weiter an unseren Zielen arbeiten, da wir um die generelle Genehmigungsfähigkeit wissen, und weiterhin die Meinung vertreten, dass wir eine Lösung nur gemeinsam erarbeiten können. Wir fordern daher die Verbände auf, ihren Platz am runden Tisch wieder einzunehmen und unabhängig von der derzeitigen Situation sachlich und konstruktiv weiter an einer seriösen Lösung zu arbeiten.

"Pyrotechnik legalisieren - Emotionen respektieren", 03.11.2011


Was sind ULTRAS ? ( Quelle Wikipedia )

Ursprung

Die Ultrà-Bewegung hat ihre Wurzeln im Italien der frühen 50er und 60er Jahre, als sich erstmals „fußballverrückte“ Jugendliche in Gruppen zusammenschlossen, um ihre jeweiligen Lieblingsmannschaften gemeinsam organisiert zu unterstützen. Der Name der Bewegung geht angeblich auf eine italienische Zeitung zurück, die Anhänger des FC Turin als Ultrà bezeichnete, als diese nach dem Spiel einen Schiedsrichter bis zum Flughafen verfolgten.[1] Zudem entspringt das Wort Ultra dem Lateinischen und bedeutet auf Deutsch darüber hinaus. Wo und wann genau die erste Ultràgruppierung in Erscheinung getreten ist, lässt sich nicht mit Sicherheit feststellen. Jedenfalls zählen wohl die Ultras Fedelissimi Granata (gegründet 1951) aus Turin und Ultras Sant Alberto aus Genua zu den ersten Ultras in Italien. Graffiti von Ultrà-Gruppierungen an Genuas Hauswänden aus dem Jahr 1968 bilden ebenfalls einen Beleg für das Ent- und Bestehen der Ultrà-Bewegung.[2]

In den Anfangsjahren waren es nur relativ wenige Jugendliche und Erwachsene, die sich aber mit Hilfe von Balkenschals, Trommeln, Choreografien und Feuerwerken von den anderen Tifosi unterschieden. Die Ultràs organisierten dann auch ihre ersten gemeinsamen Auswärtsfahrten, Choreografien und diverse Vereine. Die Bewegung breitete sich jedoch rasch aus, und in weiten Teilen Europas bildeten sich entsprechende Gruppierungen.

Struktur und Aktivitäten

Bei Ultràs handelt es sich um fanatische Anhänger, deren Ziel es ist, ihren Verein „immer und überall bestmöglich zu unterstützen“.

Neben der akustischen Unterstützung, die sehr häufig von einem sogenannten Capo mittels Megaphon oder installiertem Soundsystem koordiniert und durch Trommeln begleitet wird, legen Ultràs auch viel Wert auf optische Hilfsmittel, Konfettiregen, bengalische Feuer und Fahnenmeere. Außerdem kreieren, finanzieren und organisieren die Ultràs farbige Choreographien. Bei diesen Choreographien bereiten die Ultràs Materialien vor, die zu Spielbeginn an alle Zuschauer (auch Nicht-Ultràs) eines Stadionbereiches ausgegeben werden und die durch gleichzeitiges Hochhalten z. B. das überdimensionale Vereinswappen ergeben. Oft werden auch Überrollfahnen oder Wurfrollen verwendet. Unterstützung durch Sponsoren oder Vereine wird strikt abgelehnt. Ultràs finanzieren sich meist durch eigene Mitgliedsbeiträge und von selbstkreierten Fanartikeln.

Ultràs stehen der Vereinsführung in der Regel kritischer gegenüber als andere Fans. Für sie stehen Themen wie der Erhalt der Fankultur und der Identität oft im Konflikt zu den häufig wirtschaftlich motivierten Entscheidungen der Entscheidungsträger der Vereine („Kommerzialisierung des Sports“).

Ein weiteres wichtiges Thema ist der Protest gegen das als Willkür empfundene Vorgehen von Polizei und Ordnern gegen Fußballfans aller Couleur, oftmals mit Sprechchören wie z. B. „All Cops Are Bastards - A.C.A.B.!“ oder in Deutschland mit „Fußballfans sind keine Verbrecher“. Viele Ultrà-Gruppen versuchen die so verstandene „Repression“ der Öffentlichkeit zu zeigen und dagegen vorzugehen. Besonders in diesem Bereich gibt es einen großen Zusammenhalt zwischen Ultrà-Gruppierungen eigentlich rivalisierender Vereine. So bekundeten im Frühjahr 2008 mehrere Gruppen ihre Solidarität mit den Ultras Gelsenkirchen. [3] Einige Spieltage zuvor wurden bei einem Großeinsatz der Polizei an einem Fantreffpunkt der Schalker die Daten von 190 Personen aufgenommen. [4]

Abgrenzung zu Hooligans

Während bei Hooligans die gewalttätige Auseinandersetzung mit anderen Gruppen im Vordergrund steht und Fußballspiele nur einen Anlass dazu bieten, steht bei Ultràs der Sport im Vordergrund; allerdings sind bei vielen Ultrà-Gruppierungen Schlägereien und Krawalle ein akzeptiertes Mittel der Durchsetzung von Faninteressen und der Auseinandersetzung mit gegnerischen Fangruppen. Andere Ultràs hingegen distanzieren sich von Gewalt, teilweise unter dem Eindruck des polizeilichen Vorgehens gegen die Gewalttäter.

Das Stehlen von gegnerischen Fanutensilien, insbesondere von Schals und Fahnen, ist ein möglicher Auslöser von Schlägereien. Die Zaunfahne ist bei vielen Gruppen das Herzstück; sie repräsentiert die jeweilige Gruppe und zeigt die Präsenz, ein Verlust stellt somit eine symbolische Niederlage dar.

Ultràs und Hooligans gemeinsam ist die Betonung des Gruppenzusammenhalts, der weit über die Veranstaltungen hinaus auch ins Privatleben reicht.

Nationale Unterschiede

Italien

Die mitgliederstärksten Jahre der italienischen Ultrà-Bewegung waren die 80er-Jahre. So zählte z.B. die Gruppierung Drughi Bianconeri (Juventus Turin) zwischenzeitlich mehr als 10.000 Mitglieder. Aber auch heute noch gibt es einige Gruppen, die mehr als 10.000 Mitglieder haben. Einige wichtige Gruppen sind: Irriducibili Lazio, Ultras Granata, Brigate rossonere Milan, Brescia MU 1911, Curva Nord Bergamo. Die berühmtesten Gruppierungen, die die italienische Ultramentalität geprägt haben, haben sich wegen der andauernden Repression seitens der Lega-Calcio und der Polizei aufgelöst; Hierbei sind anzuführen: Brigate Gialloblu 71 Verona, FdL Milan, Bna Atalanta, Commando Ultras Napoli, Verona Front.

Aufgrund der sehr hohen Mitgliederzahlen einiger Gruppen haben diese oft einen großen Einfluss auf die Vereinspolitik. So durfte z. B. die mittlerweile aufgelöste Fossa dei Leoni entscheiden, was von wem in ihrer Fankurve verkauft werden darf. Allein wegen dieser vereinspolitischen Macht verschrieben sich einzelne Gruppen auch einer bestimmten politischen Richtung. So gibt es rechtsextreme Fangruppen wie die Irriducibili Lazio, aber auch neutrale oder linksextreme wie die mittlerweile aufgelöste Brigate Autonome Livornesi des AS Livorno Calcio. Heute sind mehr als 445 registrierte Ultragruppen mit mehr als 74.000 Mitgliedern bekannt. [5]

Frankreich

Durch die Nähe zu Italien entwickelte sich in den 80er Jahren besonders im südlichen Frankreich ebenfalls eine Ultrà-Szene. Die ersten Gruppen bildeten sich in Marseille, nämlich das Commando Ultrà 84 und die South Winners 87. Beide Gruppen sind heute noch aktiv und gehören zu den kreativsten und meistgeachteten Gruppen. Darüber hinaus sind sie für ihre antifaschistische und antirassistische Grundeinstellung bekannt. In Paris bildete sich mit den Boulogne Boys im Jahre 1985 ebenfalls eine erste Ultrá Gruppe. Mit der Zeit breitete sich die Ultrà Bewegung über ganz Frankreich aus und die große Gruppen gewannen rasch an Einfluss. So übernehmen in Marseille die Gruppen den Ticketverkauf für ihre Kurven selbst und üben so eine große Macht auf den Verein aus. Zu den bedeutendsten Szenen gehören nach wie vor Marseille und Paris, wo die Ultrà-Gruppen beide Kurven im Stadion einnehmen. In Paris sind neben den Boulogne Boys die Gruppen Supras Auteuil, Lutece Falco, Authentiks und Tigris Mystic zu nennen, wobei letztere von den Boys und rechtsradikalen Hooligans aus dem Stadion gedrängt wurde. Darüber hinaus verfügt Saint-Étienne mit den Gruppen Magic Fans und Green Angels über eine große Ultrà-Szene.

Deutschland

Deutschland erreichte die Bewegung erst Anfang der 1990er; die ersten Gruppen auf deutschem Boden waren wohl 1986 die Fortuna Eagles aus Köln und 1989 die Ultras Lev aus Leverkusen. Mittlerweile existieren bei fast allen Vereinen der oberen drei Ligen, aber auch in hierarchisch tieferen Spielklassen Gruppen, die sich selbst als Ultràs sehen. Die größte Ultrà-Gruppierung Deutschlands befindet sich mittlerweile in Frankfurt.[6] In vielen Fanszenen spielen die Ultràs allein schon deswegen eine dominante Rolle, weil es keine weiteren Gruppierungen gibt, die ihnen ihren Status streitig machen könnten. Das daraus resultierende Missverständnis, die Ultràs hätten einen Alleinvertretungsanspruch der Kurve und Befehlsgewalt über den Fanblock, führt immer wieder zu Konflikten zwischen Ultràs und unorganisierten Fans. So kommt es gelegentlich auch zu Auseinandersetzungen innerhalb einer Kurve. Auslöser dafür sind meistens Rufe von Personen, die verlangen, dass die Ultras absitzen und die Fahnen am Boden halten sollen (da diese die Sicht versperren). Andere kritisieren Ultras für körperliche Angriffe, dem Diebstahl von Fanmaterial wie Fahnen oder Schals, oder Einschüchterung von Nicht-Ultras. Problem ist hierbei jedoch auch die Kleidung der Ultràs. So tragen viele Ultràs schwarz, was wiederum eine Modefarbe ist und es zu Verwechslungen kommen kann, und die Schuld zunächst bei der jeweiligen Ultrà-Gruppierung gesucht wird – obwohl die Probleme durch normale Anhänger entstanden.

Da Feuerwerkskörper aller Art in deutschen Stadien verboten sind, kommt es im regulären Ligabetrieb relativ selten zum Einsatz von bengalischen Feuern und ähnlichen Mitteln. Auch hier kann es vorkommen, dass Feuerwerkskörper von normalen Fans gezündet werden, welche keine Verbindung zur Ultrà-Bewegung haben, durch die Nähe der Bewegung zu Feuerwerkskörpern jedoch der Gruppierung zugerechnet werden.

Österreich

Auch in Österreich gibt es einige Ultrà-Gruppierungen mit einem unterschiedlichen Grad an Aktivität und Bekanntheit.

Die älteste und international bekannteste Gruppe sind die Ultras Rapid 1988, die auf der „Block West“ genannten Westtribüne des Gerhard-Hanappi-Stadions den SK Rapid Wien unterstützen. Sie sind eine der wenigen Ultrà-Gruppierungen in Europa, die bei jedem Spiel eine Choreographie zeigen. Die Ultras Rapid wurden 2005 von der T.I.F.O. (Torcida International Fans Organisation) zur Gruppierung mit den besten Choreographien in Europa gewählt.

Die Kurve des SK Sturm Graz beheimatet neben der bekanntesten Gruppe, der Brigata Graz 1994 auch die Grazer Sturmflut 96 und die Jewels Sturm. Die Salzburger Gruppierungen Union Ultrà '99 und Tough Guys Salzburg 92 litten sehr stark unter der Übernahme ihres Klubs Austria Salzburg durch Red Bull, da diese in weiten Teilen der Salzburger Fanszene auf Ablehnung stieß. Beide Fangruppierungen unterstützen jetzt die neue Austria Salzburg. Zu erwähnen ist auch die Ultràfanszene des FC Wacker Innsbruck, wo die Verrückten Köpfe 1991 und Nordpol Innsbruck beheimatet sind. Bei der Austria Wien sind einige erwähnenswerte Fangruppen : die Fedayn 1995, Viola Fanatics 2001 und Boys Viola 2003.